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Raumgestaltung im Kindergarten: Räume zum Entdecken, Gestalten und Spielen

Räume für Kindergartenkinder müssen inspirieren und die Sinne anregen. Sie sollen zum selbsttätigen Handeln ermutigen und dazu auffordern, sich mit den Materialien, den Angeboten und Möglichkeiten des Raumes zu beschäftigen.

Die an Themen orientierte Raumgestaltung, sowie das Errichten von Bildungsorten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Erkundungsmöglichkeiten bauen die Spannung eines Raumes auf. Sie machen ihn zu einer Werkstatt des Entdeckens, des Erkundens, des Gestaltens und des Spielens.

Beispiele für Raumgestaltung im Kindergarten

Raumgestaltung im Kindergarten Beispiel 1

Raumgestaltung im Kindergarten Beispiel 1

Gruppenraum (44 m2) mit Gruppennebenraum (21 m2) für 25 Kinder, von 3 - 6 Jahre

Raumgestaltung im Kindergarten Beispiel 2

Atelier (22 m2) für Kinder von 3 - 6 Jahre

Raumgestaltung im Kindergarten Beispiel 2

Funktionsräume für Kindergärten

In den Kindereinrichtungen gibt es traditionsgemäß multifunktionale Gruppenräume. In einem Raum werden verschiedene Spiel- und Tätigkeitsangebote für die Kinder geschaffen. Leider fehlt meist der nötige Platz, um das jeweilige Angebot voll auszuleben.

Eine bewährte Lösung ist die Ausstattung von Funktionsräumen. Diese bieten den Kindern der gesamten Einrichtung vielfältige Aktivitäten zu einem Bildungs- und Themenbereich an.

  • Plan für einen Bewegungsraum

    Bewegungsraum

    Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. In der Bewegung erfahren sie mit Hilfe ihres Körpers ihre Umwelt. Beim Klettern, Hangeln, Kriechen, Rutschen, Springen und Balancieren kräftigen die Kinder ihren Muskelaufbau. Dabei üben sie sich in Gleichgewicht, Motorik, Konzentration und Ausdauer. Vielfältige Bewegungsangebote auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt, geben den Kindern die Möglichkeit, ihre Freude an der Bewegung auszuleben.

  • Plan für ein Atelier

    Atelier

    Im Atelier können die Kinder ihrer Kreativität und Phantasie freien Raum lassen. Beim Erproben unterschiedlicher Materialien finden sie ihre eigene Ausdrucksform. Ob beim Malen, an der großen Malwand oder der Atelier-Staffelei, beim Basteln und Tonen am Tisch mit Modellieraufsatz oder beim Werken mit Holz, an der höhenverstellbaren Kinder-Werkbank. Für jede kreative Tätigkeit bietet das Atelier den geeigneten Arbeitsplatz und zudem ausreichend Stauraum für Material und Trockenplätze für die fertigen Kunstwerke.

  • Plan für einen Leseraum

    Leseecke und Bibliothek

    Vorlesen bereichert Kinder. Sie hören zu und tauchen in eine andere Welt ein, beflügeln die Phantasie, ziehen sich zurück, ruhen sich aus, geben Gehörtes und Gesehens wieder und entwickeln Lesekompetenz / Literacy.

  • Plan für einen Sinnesraum

    Sinnesraum

    Kinder erleben ihre Umwelt mit all ihren Sinnen. In den Wohlfühlraum können sich die Kinder zurückziehen, um sich zu entspannen und einer Reizüberflutung durch ihre Umwelt zu entgehen. Bei Fantasiereisen und Massagen können die Kinder sich erholen. Mit Sinnesmaterialien lernen sie sich auf einzelne Sinne zu konzentrieren und diese bewusst ausprobieren.

  • Plan für einen Rollenspielraum

    Rollenspielraum

    Heute Lehrerin, morgen Prinzessin oder Pipi Langstrumpf... Kinder schlüpfen gerne in unterschiedliche Rollen. Im nachahmenden Spiel, imitieren sie die Wirklichkeit und versetzen sich in andere Personen hinein. So lernen die Kinder spielerisch Empathie, Sozialverhalten und Kommunikation.

  • Plan für einen Bauraum

    Bauraum

    Im Bauraum werden die Gesetze der Statik mit verschiedenen Baumaterialien spielerisch erprobt. Schaffe ich es meinen Kapla-Turm bis an die Decke zu bauen, überspannt meine Baustein-Brücke unseren Fluss, wie verbinde ich die Ebenen der Bau- und Spielstufen? Im Bauraum haben die Kinder die Möglichkeit, großflächig auf verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Materialien zu bauen, ihre Werke stehen zu lassen und am nächsten Tag daran weiter zu arbeiten.

  • Plan für einen Forscherraum

    Forscherlabor

    Kinder sind unendlich wissensdurstig. Beim Experimentieren und Forschen gehen sie selbstständig der Frage nach dem „Warum“ auf den Grund. Sie beobachten Farb- und Lichteffekte, experimentieren mit Wasser und Sand oder bestaunen winzig Kleines unter dem Mikroskop. So lernen die Kinder beim Selber Ausprobieren spielerisch die Zusammenhänge ihrer Umwelt.

Produkt-Highlights

  • Service-Hotline
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