Partizipation - ohne geht es nicht
Lulu Schiffler-Betz  

PARTIZIPATION - OHNE GEHT ES NICHT!



Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Pädagoginnen und Pädagogen,

Partizipation - ein Wort, das in aller Munde ist und heutzutage auch in fast jeder Konzeption. Ein Wort mit großem Gewicht in seiner Bedeutung.

Doch verstehen wir auch wirklich alle dasselbe darunter? Ist der Begriff nicht vielfach belegt mit unterschiedlichsten Bedeutungen?

Kinder in Kindertageseinrichtungen partizipieren zu lassen ist wichtig. Jeder weiß das. Doch wie sieht es genau aus?
Wo fängt Partizipation an und wo hört sie evtl. aus welchen Gründen wieder auf? Was ist zu beachten?
Kann jedes Kind, altersunabhängig, partizipieren? An was können Kinder in einer Kindertageseinrichtung partizipieren? An allem?
An einigen wenigen Dingen? Woran erkennen wir Partizipation in Kindertageseinrichtungen? Lässt sich diese messen?
Sieht Partizipation in der heutigen Zeit anders aus als noch vor 50 Jahren? Gibt es Verbindungen zu anderen wichtigen Themen unserer Zeit?
Können wir Synergien erzeugen durch die Schulung partizipativer Kompetenzen?

Der fachliche Austausch mit Experten aus der Praxis erweitert unsere Sicht und fließt beständig in unsere Arbeit mit ein.
Dadurch angeregt haben wir uns intensiv mit der Partizipation von Kindern in Kindertageseinrichtungen beschäftigt und haben Experten getroffen,
die vor Begeisterung nur so sprühen. Fachkräfte, die Dinge erleben, die sie selbst so nicht erwartet hätten, nach einer konzeptionellen Umstellung
und der darauffolgenden Implementierung eines partizipativen Konzepts.
Auch Eltern, die sehen, wie ihre Kinder förmlich sichtbar wachsen durch die Übernahme von verantwortungsreichen Aufgaben für die Gemeinschaft.
Und nicht zuletzt durch die Aussagen und die Ergebnisse, der von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) beim Institut für
Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI) in Auftrag gegebener Studie Kita-Qualität aus Kindersicht, der befragten Kinder zur
Qualität in Kindertageseinrichtungen selbst.

Wir bei Dusyma fragen uns, was wir dazu beitragen können, und wie wir Partizipation unterstützen können.
Was wir anbieten können, um die Kinder und die Fachkräfte zu stärken. Wie wir unsere Produktauswahl verbessern können um mehr Partizipation
in der Praxis zu ermöglichen.

Für die pädagogisch fachliche und konzeptionelle Unterstützung bei der Magalog Erstellung bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Silke Fink.
Sie ist eine Expertin auf dem Gebiet der Partizipation, hat uns alle damit bereichert und unsere Blickwinkel erweitert.

Viel Freude beim Durchstöbern der vielen Beträge von Experten aus der Praxis wünscht Ihnen herzlichst

Lulu Schiffler-Betz
Geschäftsführung
Partizipation gesucht  

Partizipation gesucht

„Partizipation scheint ein konzeptioneller und pädagogischer Anspruch zu sein, den die meisten Fachkräfte benennen, wenn sie nach Schwerpunkten oder Orientierungen ihrer pädagogischen Arbeit gefragt werden. Weil die theoretische Bedeutsamkeit von Partizipation nur wenig über die Praxis aussagt, überzeugte ich mich mittels teilnehmender Beobachtung selbst davon, ob, wie und wo Partizipation konkret umgesetzt wird.“

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  Messbarkeit - wie misst man Partizipation?
         

Partizipation gelebt


„Auf der Suche nach Partizipation betreten wir ein weites Feld. Der Blick in die Praxis wirft eine Vielzahl von Aspekten auf, wie z.B. den Unterschied zwischen Mitgestalten und Selbstgestalten.“ In diesem Auszug beobachtet Frau Ali-Tani zwei ähnliche Essenssituationen, die von den Fachkräften pädagogisch sehr unterschiedlich gestaltet wurden."

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   Partizipation gelebt  

Messbarkeit - Wie misst man Partizipation?

Wenn sich ein Team von Fachkräften mit der Frage Partizipation
konzeptionell beschäftigt, sollte zunächst einmal festgestellt werden,
a) was ist Partizipation und
b) in welcher Form wird diese aktuell in unserer Einrichtung gelebt.

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Partizipation & Demokratie  

Kinderladen Eierstrasse


Der Kinderladen Eierstraße e.V. ist eine Elterninitiative im Süden Stuttgarts, der eine Kindertagesstätte für 16 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreibt. Wir beschäftigen 3 ErzieherInnen und zeitweise Praktikanten in der Ausbildung oder im schulischen Praktikum.

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  Kinderladen Eierstrasse
         

Partizipation + Demokratie


Partizipation setzt eine positive Grundhaltung zur Mitbestimmung von Kindern voraus. Das bedeutet, dass pädagogische Mitarbeiter in einer Kita motiviert sind gemeinsam mit Kindern zu lernen, Verantwortung abzugeben und Vertrauen zu den Kindern und deren Eltern verlässlich aufzubauen und stetig zu halten. Diese innere Haltung bildet den Grundstein und ist die Basis für eine gute partizipative Arbeit.

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   Inklusion versus Partizipation  

Inklusion versus Partizipation - oder?


Geht man von der Prämisse aus, dass jeder Mensch anders ist und andere Bedürfnisse hat, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob man „behinderte Kinder“ in den Kindergarten integrieren kann. Es geht nicht darum, ob das Kind „behindert“, „normal“, „begabt“ „verhaltensauffällig“ oder „unauffällig“ ist.
Die Besonderheiten wirken sich jeweils auf den Grad und die Form der Ausprägung und in Bezug auf den Entwicklungsprozess aus.

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 Makerspaces  

Die Arbeit in Makerspaces


Der Grundgedanke ist, dass Menschen in sogenannten „Makerspaces“, also z.B. offenen Werkstätten oder Repair- Cafes, aufeinander treffen und gemeinsam an unterschiedlichsten Problemen arbeiten oder mit eigenen Mitteln verschiedenste Dinge kreieren, also „machen“.
Dabei ist es egal, ob ein Fahrrad repariert werden muss oder man Hilfe beim Drucken eines 3D-Modelles braucht, jeder ist willkommen und kann seine Ideen und Vorstellungen einbringen und umsetzen.

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   Partizipative Schlafsituation
         

Die Quaki-Studie


„Was macht eine Kita zu einer guten Kita?“ Das wollte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit einer ungewöhnlichen und explorativen Studie herausfinden.
In ihrem Auftrag reiste ein Forschungs-Team des DESIInstitutes [DESI-Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration] ein halbes Jahr durch die Republik, um diejenigen zu fragen, die sich damit am besten auskennen: die Kinder selbst."

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  Quaki-Studie  

Partizipative Schlafsituation


Eine klassische Schlafsituation in einer Kita:
Es ist 13.30 Uhr. Alle Kinder sind nach dem Essen im Garten. Nun ist Schlafenszeit. Auch Diego, der unter 3 Jahre alt ist, soll jetzt schlafen gehen. Die eingeteilte Fachkraft ruft die Kinder zum Schlafen zusammen. Manche von ihnen nehmen das Angebot gerne an, Diego jedoch würde eigentlich viel lieber noch im Garten bleiben

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Paritipation Erfahrungsbericht  

Erlebnisbericht Partizipation



Im AWO-Kinderhaus Nienbrügger Weg in Kiel leben wir Partizipation im Rahmen unsers Konzeptes der offenen Arbeit seit 21 Jahren. Für uns ist es eine Pädagogik der Achtsamkeit – dies ist eine Frage der Haltung der Erwachsenen und funktioniert nicht ohne Machtabgabe. Partizipation bedeutet „teilnehmen, Anteil haben“.

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